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Weil es jetzt von der Atomaufsicht grünes Licht für den Betrieb des neuen Atomkraftwerks im französischen Flamanville gab, könnte die Schließung des umstrittenen alten Reaktors im elsässischen Fessenheim Ende 2018 angepeilt werden. Die französische Vorgängerregierung unter Präsident Hollande hatte noch entschieden, Fessenheim erst abzuschalten, wenn Flamanville läuft, und das soll laut Betreiber EDF dann soweit sein. Allerdings hatte sich der Start des neuen AKW immer wieder verschoben, weil die Atomaufsicht im Druckbehälter des Reaktors einen Materialfehler beanstandet hatte – mit Sonderkontrollen hat sie jetzt trotzdem die Genehmigung erteilt. Der Druckbehälter umschließt die Brennstäbe eines AKW. (as)

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