2005 haben die drei New Yorker Brüder Adam, Jack und Ryan Met als Straßenmusiker angefangen – als Gitarrist Jack gerade mal sieben Jahre alt war. Ihre Songs schreiben und produzieren sie seit über zehn Jahren im Wohnzimmer ihres Apartments. Das erste Mal wurde die Musikwelt auf AJR (die Anfangsbuchstaben ihrer Vornamen bilden den Bandnamen) vor rund zwei Jahren aufmerksam, als ihr Song „I’m Ready“ im Trailer des Films „Dating Queen“ lief – und daraufhin auf YouTube und Spotify ziemlich steil ging. Auch charttechnisch wurde es der erste Erfolg: in Australien war „I’m Ready“ ein Top-5-Hit in den Single-Charts und auch in den US-Charts tummelte sich der Song längere Zeit in den Top 100.
Inzwischen haben die drei Brüder einen Major-Plattenvertrag in den USA und waren bereits Vorband von Demi Lovato oder Lindsey Stirling. Zwei EPs und ein Album haben AJR herausgebracht, inzwischen steht auch Longplayer Nr. 2 in den Regalen: „The Click“. Darauf natürlich auch der Song zu finden, mit dem sie auch in Europa Aufmerksamkeit erregten: „Weak“ - für den gab's die ersten Gold- und Platinauszeichnungen in Europa für AJR. Auf dem Album geht es musikalisch durch verschiedene Stilrichtungen (Pop, mal mit Elektro-, mal mit Dubstep- oder mal auch mit einigen Black-Elementen, oder auch A Cappella), die sich am Ende jeweils zu einem stimmigen Ganzen verbinden.

Sven Steiner

Weak

Come Hang Out

Three Thirty

Call My Dad

I'm Not Famous