Member

Spitzname(n): Knolli, Knöllchen, Knödl, Butzi, James, Stanley, Dr. Schmitt, Chou-Lun´, Herman (Munster)
Augenfarbe: je nach Tageszeit- mal ein bißchen grüner, mal ein wenig brauner
Haarfarbe: dunkelbraun bis hellschwarz (?) und schon ein paar graue...
Größe: unermesslich riesig (gemessen an der Größe eines Kinzigtälers um die Jahrhundertwende)
Schuhgröße: 46 (Eine Eiche ist nun Mal kein Flachwurzler)
Kinderkrankheiten: alle (außer Mumps), Karies (bis heute)
Lieblingsessen: Fettes Schweineschnitzel, knusprige Schweinshaxe (die Nationalspeise meines Ursprungs-Bundeslandes), Süßigkeiten

Markus Knoll
Markus Knoll - 09.08.1969

Gedanken zur Welt

An und für sich ist diese blaue Schusser im All eigentlich ein ganz netter Fleck - zumal da ich noch nie in den Genuß eines Ausfluges zum Mond gekommen bin, mir also direkte Vergleichsmöglichkeiten fehlen (Die Filme »Mars Attacks« und »E.T.« sind da auch keine echte Hilfe). Im Großen und Ganzen leben vielleicht ein wenig zu viele Menschen drauf, was aber auch niemand wirklich nachhaltig ändern kann. Daher lebe ich zusammen mit meinen vier Katzen so ganz friedlich vor mich hin und warte auch die nächste Wiedergeburt. Am besten als Vogel, denn ich arbeite schon an meiner Liste derer Menschen, denen ich liebend gerne mal auf den Kopf...ach lassen wir das.
Noch ein Lebensmotto? - Schlimmer geht immer - mit dieser Einstellung ist man vor allen negativen Überraschungen sicher.

Mein Job bei HITRADIO OHR

Vielmehr - was mache ich NICHT im Funkhaus Ortenau: Pflege der Teppichböden, Büromöbel und Säubern der sanitären Einrichtungen. Auswahl der tollen Musik (das macht der Peter). Reparieren von technischen Geräten (machen Dieter und Manuel). Ich mache sie nur kaputt. Das sichert Arbeitsplätze im Haus. Aktualisierung unserer Website (machen die Jungs von Baden Online und der rote Sauser am Empfang). Buchung von Rechnungen und ähnlichem Kram (macht zum Glück Gerlinde, siehe im Folgenden unter gescheitertes Betriebswirtschaftsstudium). Des weiteren: spät zur Arbeit kommen, früh nach Hause gehen, Mittagspausen. Alles andere kann schon mal vorkommen.

Ich über mich

Komme ursprünglich aus Bayern, habe dort nach meinem Gymnasium eine Banklehre abgeschlossen (was mir heute kein Mensch mehr glaubt - aber ich habe meinen Gesellenbrief. Kopie auf Anfrage). Anschließend ging es zum Studium der Betriebswirtschaftslehre an die Uni. Meine Professoren und ich waren bald einig, dass diese Studienwahl eher in die falsche Richtung ging, und so landete ich beim Radio. Dort Ausbildung zum Redakteur/Moderator im Hörfunk. Irgendwann habe ich mich dann an meine Gefühle erinnert, die ich empfand, als ich im Garten meiner Großmutter in Müllheim/Baden eine tote Meise beerdigte. Damals fasste ich den Entschluss, wieder in die Region zurückzukehren. Die Folgen dieser Entscheidung sind bis heute noch nicht abzusehen...

Freizeitgestaltung

Während andere Menschen Briefmarken sammeln, ihre zahlreichen Kinder versorgen oder mit der Eisenbahn spielen, mache ich auch in meiner Freizeit Radio. Das erklärt meine üppigen Stundenzettel und meine fast immer chronisch gute Laune. Meinen (späten) Feierabend verbringe ich am liebsten mit Freunden bei einem Glas Müller-Schorle. Ort des Geschehens ist meist das Gasthaus Salmen in Zunsweier. Da kocht und flucht der Wirt noch selbst - die Bedienung ist hübsch und höflich, und die Schnitzelpreise sind stabil. Und ganz nebenbei gibt es hier die zweitbeste Wurst der Ortenau (wo es die Beste gibt, habe ich noch nicht herausgefunden). Sollten sich fatalerweise ein paar freie Tage ansammeln, entspanne ich am liebsten weitab aller Hektik in einem kleinen, verträumten 120-Seelen Dorf in Zentralfrankreich. Wo genau, verrate ich natürlich nicht, sonst wollen da alle hin, und dann sähe es dort aus wie an der italienischen Riviera. Grauenhafte Vorstellung.

Vorbilder und sonstige Katastrophen

Vorbilder habe ich eigentlich keine - außer meine Mitarbeiter, die es jeden Tag aufs Neue mit mir aushalten - und das auf völlig gewaltfreie Art und Weise. Dann wären da noch meine Katzen, die es auf das Vorzüglichste verstehen, mich zu ignorieren, wenn ihnen der Sinn danach steht, um im nächsten Augenblick wieder schnurrend um die Beine zu streichen. Faszinierende Tiere! Wer noch? Pumuckl - weil: unsichtbar wäre ich auch mal gerne, wobei dies einige Zeitgenossen gar nicht gut finden würden. Und dann noch Michael Moore - der amerikanische Regisseur, der erst einen Oscar bekommt, und dann »Shame on you, Mr. Bush« ins Mikrophon spricht. Sein Buch »Stupid white men« steht übrigens ganz hoch auf meiner persönlichen Bestsellerliste. Und letztlich noch den Kojoten aus den Roadrunner-Comics - der auch nach dem hundertsten unglücklichen Unfall wieder aufsteht, um es ein weiteres Mal zu versuchen.

Kontakt:

markus.knoll@funkhaus-ortenau.de
fon: +49 (0)781 504-3100
fax: +49 (0)781 504-3409



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