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Augenfarbe: Dunkelbraun Größe: 184 cm mit Hacken, ohne weniger... Schuhgröße: 41 Der erste Kuss: Fühlte mich ertränkt..., nicht wirklich fasziniert Richtig Angst: Es war die Seilbahn auf dem Spielplatz. Ich war acht und hatte die Hosen mächtig voll. Mit 24 habe ich das überwunden. Yhippie! Sehr geschämt: Mein Großvater feierte einen runden Geburtstag. Und ich kam eine Stunde zu spät, stand mit zerrissenen Hosen und einigen Schrammen vor der Tür, nachdem ich gerade mein Mofa zerlegt hatte. (Es war mein erstes, und ich hatte es eine Woche zuvor zum Geburtstag bekommen...) Sehr geweint: Zuletzt beim Zwiebelschneiden. Sehr gelacht: Heute morgen. Im Bad. Geht mir ständig so, wenn ich mich morgens im Spiegel sehe.
Natascha Oudotte - 10.03.1969

Gedanken zur Welt

Ich denke, wir Menschen haben vergessen, die Dinge auf das Wesentliche zu reduzieren. Ich denke, was ich sehe. Wir sind so sehr getrieben nach all diesen vergänglichen Werten. Warum? Womit ich auch schon bei meinem ersten Wunsch wäre: Liebe und Güte unter allem, was lebt. Ganz sicher meine ich, dass hier der Schlüssel zu einem glücklichen Leben liegt. Um den Weltfrieden herzustellen, müssen wir doch in jeglichem Verhalten zu- und miteinander einiges überdenken, oder? Frieden. Klar. Gerne würde ich mir auch wünschen, dass es kein Leid gäbe. Doch ist es nicht so, dass Leid zum Glücklichsein gehört? Also wünsche ich mir das Verständnis für alle Menschen, dies zu erkennen. Ich würde gerne, aber kann die Welt nicht verändern. Nicht alleine. Doch es gibt etwas, das ich steuern kann: mein eigenes Denken und Handeln. Jeden Tag. Mein bester Freund hat einmal gesagt: Wenn es einen Himmel gibt, dann wird dort bestimmt Soul und RnB gespielt. Musik, Schwingung... etwas ganz Besonderes. Das wussten auch schon ältere Kulturen. Vielleicht ist es an der Zeit, dass wir Menschen uns endlich wieder an den Händen fassen, tanzen und miteinander feiern. Ich bin auf jeden Fall dabei!

Mein Job bei HITRADIO OHR

Nachdem ich einige Jahre lang als Gastgeberin der Hitradio OHR-Morningshow die Ortenau gutgelaunt in den Tag geschickt habe, musste ich feststellen - mal unter uns gesprochen, dass jahrelanges Aufstehen, in der Früh, um zwei Uhr, die Faltentiefe im Gesicht nicht unbedingt reduziert. Nach fast vier Jahren wurden meinem Chef, dem Knolli, meine Botox-Abrechnungen tatsächlich zuviel, so dass ich mich entschloss, die Falten-Unterspritz-Industrie künftig nicht aus eigener Tasche zu unterstützen. Also machte ich mich auf, wie so oft in meiner Laufbahn, die regionalen und überregionalen Werbetreibenden mit kreativen Kommunikationskonzepten zu versorgen. Radio - Funkwerbung - Kopfkino und dass alles mit großem Kundennutzen, in dem Medium, dass die meisten Menschen erreicht: Radio! Großartig!

Ich über mich

Himmel, ich über mich? Okay, dann gibt`s jetzt Berufliches auf die Augen. Es war meine dritte Ausbildung, die mich in die Redaktion einer Wochenzeitung führte. Hat Spaß gemacht und später auch Verantwortung gebracht. Dazwischen: Hospitanz beim Privatfunk. Sprecherziehung. Irgendwann entschied ich mich, auf verschiedenen Hochzeiten zu tanzen. Also auf, als Freie. Jobs von München bis Hamburg: Autorin, Marketing, Akquisition. Mitte der 90er stieg ich ins Regionalfernsehen ein: Redaktion, Produktion, Moderation, viel Technik und noch mehr Pionierarbeit. Die Werbung entdeckte Stimme, später Gesicht, zeitgleich kamen die ersten Synchronarbeiten. Ende der 90er stürzte ich mich ins Filmgeschäft: Projektmanagement, Action-Regie, Stunts. Dann Radio, so um 2000. Was für ein Spaß. Ein guter Freund wollte wissen, was mir denn am meisten Spaß macht? Alles. Und immer wieder alles, weil diese Branche so unglaublich vielfältig ist. Aber eines, das kann ich mit nichts vergleichen: Eine Radioshow »selbst zu fahren«.

Freizeitgestaltung

Möglichst viel Zeit in der Natur verbringen. Familie und Zelt einpacken und immer wieder feststellen, wie einfach das Leben doch sein kann. Und das mit einem Stückchen Kernseife, Zahncreme und -bürste. Hier in der Natur meditiere ich auch sehr gerne. So sammle ich Kraft und Konzentration für die Aufgaben in meinem Leben. Und so finde ich zu mir selbst. Wenn ich meinen Hintern hoch bekomme, schwinge ich ihn auch ganz gerne auf mein Rad. Dann kann ich auch schon mal 20 bis 30 Kilometer in einem guten Tempo hinlegen. Besser wäre aber, meinen Hintern nicht ganz so schnell, dafür regelmäßiger hoch zu bekommen... Manchmal schaue ich mir die Natur auch von oben an. Gleitschirmfliegen. Nichts kann ich mit diesem grenzenlosen Gefühl von Freiheit und Leichtigkeit verbinden. Ganz ohne Angst. Ehrlich. Und ich weiß, wovon ich rede, denn beim Bungee-Jumpen habe ich mir schier in die Hosen gepinkelt. Mein Köpfchen interessiert sich für Grenzwissenschaften. Auch gibt es hier einen Platz für Astronomie und Astrologie. Heilsteine? Überzeugen mich. In Verbindung mit Kräutern, selbstgepflanzt, einfach genial. Aber das wussten doch auch schon unsere Großmütter und Urgroßmütter, oder?

Vorbilder und sonstige Katastrophen

Ganz klar: Ama, meine Großmutter. Ihr Lächeln. Und sie lächelte immer, obwohl das Leben oftmals sehr hart für sie zu nehmen war. Ama lächelte. Damit meine ich ihre sagenhafte Grundeinstellung, voller Liebe, Zuversicht, Güte und Hoffnung. Ein ganz liebes Küsschen in Gedanken. Ein weiteres Vorbild ist für mich der Dalai Lama. Seine grenzenlose Weisheit. Auch er lächelt. Durch seine Lehren kann ich das Leben soviel besser verstehen und annehmen. Der Dalai Lama ist auf dem Weg zum Glücklichsein. Und das sollten wir alle umsetzen wollen. Ganz gleich, welche Religion man in seinem Herzen trägt. So und jetzt kommt, was keiner denkt: Willi, Chicki, Mogli, Lucky, Max und Moritz, meine heißgeliebten Katzen. Freigänger. Im Grunde bin ich einfach deren Dosenöffner. Denn mit eigenem Willen wissen sie meinen Haushalt manches mal heftig auf den Kopf zu stellen und mit mehr oder weniger lebenden Accessoires, wie Mäusen, Blindscheichen oder Vögeln zu bestücken, ganz ohne Gefahr, dass ich sie vor die Türe setze, ha ha. Kollege Uwe Carsten meinte mal, wer in der Ortenau aktiv ist und mehr als zwei Katzen sein eigen nennt, landet früher oder später im Funkhaus. Recht hat er. Und somit habe ich die Anzahl der Mitarbeiterkatzen mal auf 40 plus aufgestockt.

Kontakt:

natascha.oudotte@funkhaus-ortenau.de
fon: +49 (0)781 504-3000
fax: +49 (0)781 504-3109



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