© Uli Marx

Stand 12 Uhr: Nach dem Bahnchaos heute früh auch am Bahnhof Offenburg ist der erste ICE Richtung Köln wieder nach Plan gefahren. Der um 12.34 Uhr Richtung Basel fällt aber noch aus. Ansonsten kann es im Laufe zwar noch vereinzelt noch zu Verspätungen und Zugausfällen kommen, hauptsächlich bei ICE. Heute früh hatte der Warnstreik der Eisenbahner-Gewerkschaft nicht nur bundesweit den Fernverkehr, sondern auch zeitweise den Regionalverkehr auf der Rheintalbahn zwischen Offenburg und Freiburg komplett lahm gelegt. Auch Richtung Karlsruhe gab es massive Störungen. (as)

Stand 9.15 Uhr: Die Bahn teilt mit: Nach Ende des Streiks läuft der Bahnverkehr nach und nach wieder an. Allerdings muss noch während des gesamten Tages mit Einschränkungen im Fernverkehr gerechnet werden. Auch die Auswirkungen im Regionalverkehr, insbesondere in den stark betroffenen Regionen wie Bayern und Nordrhein-Westfalen können sich noch den ganzen Tag hinziehen. Hintergrund: Wegen der Streikaktivitäten konnten Züge in den Instandhaltungswerken nicht planmäßig gewartet werden, Züge und Personal sind in vielen Fällen nicht an den vorgesehenen Einsatzorten. Besonders ärgerlich aus Sicht der DB: Durch den Warnstreik ist auch die durchgängige Information der Kunden in den Bahnhöfen nicht immer möglich. Vom Streik betroffen sind auch die Informationssysteme auf bahn.de/aktuell und im DB-Navigator. Die DB hat für Spar- und Supersparpreis-Tickets die Zugbindung aufgehoben. Alle Fernverkehrstickets mit Gültigkeit für den heutigen Tag behalten ihre Gültigkeit bis Sonntag, 16. Dezember. Die DB empfiehlt Kunden im Fernverkehr, die flexibel reisen können, auf den morgigen Tag auszuweichen. Die DB erstattet Tickets und Reservierungen kostenlos, wenn streikbedingt die Reise nicht wie geplant möglich ist. 

Stand 9 Uhr: Viele Bahnpendler sind mit Chaos in diese Arbeitswoche gestartet – der Warnstreik der Eisenbahner-Gewerkschaft hat nicht nur bundesweit den Fernverkehr, sondern auch zeitweise den Regionalverkehr auf der Rheintalbahn zwischen Offenburg und Freiburg lahm gelegt. Auch Richtung Karlsruhe gab es massive Störungen. ICE und IC haben immer noch teils stundenlange Verspätungen oder fallen aus, nur die Züge der SWEG rollten. (as)

Stand 8 Uhr: Wegen des Warnstreiks der Eisenbahner-Gewerkschaft bis 9 Uhr hat die Bahn auch zwischen Offenburg und Freiburg den Bahnverkehr komplett eingestellt,  Richtung Karlsruhe hat der nächste Regionalexpress eine Stunde Verspätung, der nach Konstanz fällt ganz aus – die SWEG-Züge nach Bad Griesbach, Freudenstadt und Straßburg fahren aber. (as)

Stand 7 Uhr:  Kommt der Zug oder nicht - oder viel viel später? Das ist das Problem von Bahnpendlern heute früh auch in der Region. Wegen des Warnstreiks der Eisenbahner-Gewerkschaft sind IC und ICEs in Offenburg derzeit bis zu drei Stunden verspätet, der TGV um 7.13 Uhr nach Paris Est ist gestrichen und auch bein den Linien der S4 und S5 in Karlsruhe gibt’s Ausfälle. (as)

+++Die Bahn teilt mit+++
Der Fernverkehr ist vorübergehend bundesweit eingestellt. Auch der Regionalverkehr ist durch den Warnstreik in allen Regionen bundesweit massiv betroffen. Die DB hat für Spar- und Supersparpreis-Tickets die Zugbindung aufgehoben. Alle Tickets behalten ihre Gültigkeit bis Sonntag, 16. Dezember. Die DB empfiehlt Kunden im Fernverkehr, die flexibel reisen können, auf den morgigen Tag auszuweichen. Die DB erstattet Tickets und Reservierungen kostenlos, wenn streikbedingt die Reise nicht wie geplant möglich ist. Die DB hat für Kunden eine kostenfreie Sonderhotline geschaltet. Betroffene Fahrgäste erreichen sie unter 08000 99 66 33. Aktuelle Informationen finden Kunden der DB auch auf bahn.de/aktuell, m.bahn.de oder in der App DB-Navigator. Die DB hat für die Betreuung der Reisenden auf Bahnhöfen ihr Personal verstärkt.

Stand 5 Uhr: Der Schwerpunkt soll in NRW liegen, der Warnstreik bei der Bahn wirkt sich aber auch auf den Zugverkehr auf der Rheintalbahn und im Raum Karlsruhe aus. Ein ICE Richtung Köln fiel heute früh bereits aus. Es gibt erste Verspätungen. Die Bahn warnt auf ihrer Website auch davor. Beim KVV sind auch die S4 und S5 betroffen von massiven Verspätungen und Zugausfällen. Die Gewerkschaft EVG will bis 9 Uhr den Zugverkehr stören. (as)

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