© Oscar Sala

Der Deutsche Hotel- und Gaststättenverband (Dehoga) in Baden-Württemberg hält nichts von der neuen Sperrstunde zwischen 23 und 6 Uhr für Gastronomiebetriebe in Corona-Risikogebieten. Das sei nicht nachvollziehbar und nicht verhältnismäßig. Nach Meinung des Verbands fehlen Beweise, dass Gasthäuser Corona-Infektionsherde sind und warnte, dass sich Gäste dann statt in geregelter Gastronomie privat treffen könnten. Die Frage der Rechtmäßigkeit von Sperrstunden soll durch Gerichte geklärt werden, Eilklagen sind demnach in Vorbereitung. Der DEHOGA verwies auf den schon erlittenen Schiffbruch der Behörden mit dem Beherbergungsverbot.  (as)

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