© Funkhaus Ortenau

Arno Glesius ist angeklagt, weil er seinen früheren Arbeitgeber, die Unfallkasse Baden-Württemberg zusammen mit zwei Komplizen um 130.000 Euro geprellt haben soll. Glesius war als Sachbearbeiter für den Einkauf von Büromaterial verantwortlich und hatte zugegeben, Rechnungen fingiert zu haben. Der Gewinn wurde demnach aufgeteilt, 40 Prozent gingen an Glesius, gab der vor Gericht an. Als Motiv nannte der Fußballer Geldnot. Die mitangeklagten Geschäftspartner bestritten, etwas von den Betrügereien gewusst zu haben. Glesius hat über 120 Mal für den KSC gespielt und war zwischen 2009 und 2010 Vize-Präsident.(as)

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