© Max Orlich

Jahrelang wurde ein Junge aus Staufen von Männern vergewaltigt – die Mutter und ihr Lebensgefährte hatten ihn im Internet angeboten und auch selbst missbraucht. Die Beteiligten sind verurteilt worden. Nachdem der Fall bekannt geworden war, wurden aber auch mehrere Anzeigen gegen die Richter erstattet, die im damaligen Sorgerechtsverfahren entschieden hatten, dass der Junge weiter zuhause wohnen solle. Die Freiburger Staatsanwaltschaft gibt jetzt bekannt, dass sie nicht strafrechtlich gegen die Richter ermitteln wird. Nach der Prüfung von Akten und Berichten gebe es keinen Anfangsverdacht für eine Straftat - weder durch die damals getroffenen Entscheidungen noch durch mögliche Verfahrensfehler. Die Richter hätten auf der Basis des damaligen Kenntnisstandes entschieden. (sst)

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