© Patrick Seeger/dpa

Aus Geldgier soll ein Anwalt im Sommer im Freiburger Gewerbegebiet Haid einen Mord im Drogenmilieu in Auftrag gegeben haben – weil er wohl 150.000 Euro behalten wollte, die er für das 24-Jährige Opfer aufbewahren sollte, meinen die Ermittler. Die haben eine sechsstellige Summe bei dem Verdächtigen gefunden. Das Geld stammt vermutlich aus Drogengeschäften. Der Anwalt saß in Offenburg im Gefängnis und wurde vor wenigen Tagen tot in seiner Zelle gefunden – den Spuren zufolge ein Selbstmord. Der mutmaßlich angeheuerte Killer, ein Koch aus Freiburg, hat gestanden, den 24-Jährigen erschossen zu haben. (as)

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