© Patrick Seeger / dpa Bildfunk

SC Freiburgs Top-Stürmer Nils Petersen sieht in den Geisterspielen auch einen Vorteil. Es nehme einem ein bisschen Druck, sagte der 31-Jährige im MDR. Man könne sich Dinge zutrauen, weil keine 20, 30, 40 000 Zuschauer im Stadion seien, die das vielleicht nicht gut finden, wenn man was versucht und vielleicht auch mal den Ball verliere. Natürlich würden das Heimpublikum und dadurch ein „paar Prozentpunkte“ aber fehlen. Am Samstag spielt der SC zuhause gegen Petersens früherem Club Werder Bremen.  Der drückt seinem Ex-Club die Daumen, dass sie den drohenden Abstieg noch verhindern können. (ys)

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