© Patrick Seeger / dpa Bildfunk

Letzten Samstag saß er das letzte Mal als Präsident auf der Tribüne des SC Freiburg – morgen (fr) soll er zum neuen DFB-Chef gewählt werden: Fritz Keller ist auf dem DFB-Bundestag der einzige Kandidat. Seine Wahl gilt als sicher. Er soll den DFB wieder in ruhiges und vor allem glaubwürdiges Fahrwasser bringen. Nach Vorfällen wie die nie aufgeklärte „Sommermärchen“-Affäre um die WM-Vergabe 2006, die WM-Schmach von 2018 oder den Grindel-Gau soll der badische Winzer jetzt für mehr Transparenz sorgen und dem Verband wieder eine neue Führungskultur geben. Und das trotz weniger Macht: Für die FIFA- und UEFA-Belange ist nicht Keller, sondern sein Vize Koch zuständig. (as) 

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