© Jens Sikeler

Stand 1.20 Uhr:
Im Europa-Park laufen weiterhin noch Löscharbeiten. Laut Polizei wurden durch den Brand der niederländische Themenbereich, dessen Backstage-Bereich und Teile des skandinavischen Bereichs in Mitleidenschaft gezogen. Drei Feuerwehrleute wurden leicht verletzt, unter anderem durch Rauchvergiftungen. Parkbesucher und -mitarbeiter wurden nach aktuellem Stand nicht verletzt. Brandursache, Schadenshöhe und genaues Ausmaß sind weiter unklar. Die Warnmeldung an die Bevölkerung, Fenster und Türen geschlossen zu lassen, konnte aufgehoben werden. Der Park soll morgen wieder öffnen. Auch die Fernsehshow "Immer wieder sonntags" wird live gesendet. Rund 25.000 Besucher waren im Europa-Park, die Polizei lobt deren "tadelloses Verhalten" und die reibungslose Zusammenarbeit der Rettungskräfte und der Parkmitarbeiter. (sst)

Stand 23.30 Uhr: 
Immer noch werden einzelne Glutnester gelöscht. Der Brand ist aber unter Kontrolle. Die "Piraten von Batavia" und das skandinavische Dorf wurden komplett zerstört. Aller Voraussicht nach wird der Park morgen dennoch öffnen. Die Fernsehshow "Immer wieder sonntags" findet wie geplant statt.

Stand 23 Uhr:
Die Park-Geschäftsführung entscheidet in der Nacht endgültig über die morgige Öffnung. Engelbert Gabriel vom Europa-Park sagte auf der Pressekonferenz, derzeit gehe man davon aus, dass morgen geöffnet wird. (sst)

Stand 22.55 Uhr:
Die Polizei hat auf der Pressekonferenz bestätigt, dass keine Besucher verletzt wurden, allerdings hätten drei Feuerwehrleute im Einsatz durch die Belastung und den Rauch leichtere Verletzungen erlitten. Das Feuer brach in einer Lagerhalle aus - warum, ist noch unklar. Die Flammen griffen auf den niederländischen Themenbereich über. 500 Einsatzkräfte von Feuerwehr, Polizei, DRK und THW rückten an. Der Park sei innerhalb einer Stunde "ruhig und kontrolliert" evakuiert worden. Nach einer Einsatzbesprechung gibt die Polizei in der Nacht den aktuellen Ermittlungsstand bekannt. (sst)

Stand 22.35 Uhr:
Gleich startet eine Pressekonferenz im Europa-Park. (sst)

Stand 22.15 Uhr:
Laut Feuerwehr ist die Brandursache unklar, auch zum Ausmaß könne noch nichts Genaueres gesagt werden. Nach Messungen während des Brandes war die Warnung ausgesprochen worden, Fenster und Türen in der Umgebung geschlossen zu halten. Bislang gebe es noch keine Erkenntnisse, ob Schadstoffe in die Luft gelangt sind. Nach aktuellem Stand soll der Park morgen öffnen, so ein Feuerwehrsprecher. Er bestätigte nochmals, dass es bislang keine Verletzten gibt. Es laufen Nachlöscharbeiten im niederländischen Themenbereich. (sst)

Stand 22 Uhr:
Michael Mack gibt außerdem bekannt, dass es keine Schäden in Island, Portugal, dem Luxemburger Platz und am Colonial House gibt. (sst)

Stand 21.50 Uhr:
Michael Mack aus der Europa-Park-Geschäftsführung schreibt auf Twitter, dass "Piraten in Batavia" und der Bereich Norwegen komplett zerstört seien. (sst)

Stand 21.30 Uhr:
Die Zufahrtswege Richtung Europa-Park sind laut Polizei gesperrt. Das Ausmaß des Brands sei noch nicht klar. Er ist aber unter Kontrolle. (sst)

Stand 21 Uhr:
Die Polizei rät, in und um Rust die Fenster und Türen geschlossen zu lassen. (sst)

Stand 20.45 Uhr:
Die Polizei hat gegenüber HITRADIO OHR vor Ort bestätigt, dass es wohl keine Verletzten gibt. Es sind weitere Feuerwehren auf der Anfahrt nach Rust. Es sei davon auszugehen, dass angrenzende Gebäude der Lagerhalle im niederländischen Themenbereich zumindest in Mitleidenschaft gezogen wurden. (sst)

Stand 20.10 Uhr:
Der Park meldet erneut, dass nach aktuellem Kenntnisstand niemand verletzt wurde. (sst)

Stand 19.40 Uhr:
Wie der Europa-Park auf Twitter bekannt gibt, ist der Themenbereich Skandinavien in der Zwischenzeit zu weiten Teilen evakuiert. Die Einsatzkräfte arbeiten demnach mit Hochdruck daran, ein Übergreifen der Flammen zu verhindern. Der Brand sei laut Park bei der Attraktion "Piraten von Batavia". (sst)

Stand 19.15 Uhr:
Im Europa Park Rust brennt eine Lagerhalle im Skandinavischen Themenbereich. Nach ersten Informationen gibt es keine Verletzten. Wie es zum Brand kam ist noch unklar. Die Feuerwehr ist mit einem Großaufgebot vor Ort. (lb)

 

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