© Uli Marx

Eigentlich hätte ab heute wieder der geheimnisvolle grüne Strahl tausende Besucher ins Straßburger Münster locken sollen, das Phänomen ist jetzt einige Tage lang zwischen 11.20 Uhr 12.45 Uhr zu sehen. In der Zeit ist das Gotteshaus aber sicherheitshalber coronabedingt geschlossen. Nur die astronomische Uhr in Seitenschiff kann aber trotzdem besichtigt werden – mit Eintritt. Bis zum 22. September wandert der grüne Strahl über die Christusstatue im Hauptschiff. Gestritten wird in Fachkreisen, ob bei dem Schauspiel, bei dem die Sonne in der Zeit der Tag- und Nachtgleiche durch ein farbiges Kirchenfenster auf das Kreuz fällt, Absicht war, oder Zufall. (as/we)

 

Weitere News

29. Sep. 2020 - 19:05
Das Bundesschiedsgericht der AfD hat den Ausschluss des Ortenauer Landtagsabgeordneten Stefan Räpple aus der Partei bestätigt. Der wiederum erklärte heute Nachmittag (Di) auf einer Pressekonferenz in Stuttgart seinen Austritt aus der Partei. Er...
29. Sep. 2020 - 18:35
Die Mehrheit des Freiburger Gemeinderats war dafür: beim diesjährigen Weihnachtsmarkt gibt es keinen Glühwein oder andere alkoholische Getränke. Beschlossen wurde heute Nachmittag ein dezentrales Konzept für den Weihnachtsmarkt. Das heißt: mehr...
29. Sep. 2020 - 18:06
Bund und Länder wollen angesichts anhaltend hoher Corona-Infektionszahlen Feiern in öffentlichen oder angemieteten Räumen auf maximal 50 Teilnehmer beschränken. Dies gelte, wenn in einem Landkreis innerhalb von sieben Tagen mehr als 35...
29. Sep. 2020 - 17:34
Stand 17.30 Uhr: Nach einem Unfall ist die B28 in Richtung Appenweier voll gesperrt. Nach ersten Infos der Polizei gab es auf Höhe Kork einen Motorradunfall. Mehr ist noch nicht bekannt. (ys)
29. Sep. 2020 - 17:33
Stefan Mross dreht am Samstag in Wolfach ein neues Musikvideo und sucht dafür noch Statisten. Dafür wird’s an der Dorotheenhütte weihnachtlich. Von 12 bis ca. 17 Uhr dauern die Dreharbeiten. Gesucht werden ein junger Trommler – mit maximal 8 Jahren...
29. Sep. 2020 - 16:11
Wer zum Beispiel in einem Restaurant falsche Angaben zu seiner Person macht, muss künftig mindestens 50 Euro zahlen. Das ist eine der Maßnahmen, auf die sich Kanzlerin Merkel und die Landeschefs heute Nachmittag geeinigt haben. Die Kontaktdaten sind...