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Der Fenster- und Möbelhersteller Kleinhans mit Sitz in Kehl hat einen Insolvenzantrag gestellt. Laut Unternehmen gibt es einen deutlichen Umsatzeinbruch im Geschäftsbereich Fensterbau. Diesen Rückgang konnte die Gesellschaft nicht auffangen und habe wegen drohender Zahlungsunfähigkeit den Insolvenzantrag gestellt. Der Geschäftsbetrieb des Unternehmens soll aber sowohl in der Schreinerei als auch im Küchenstudio uneingeschränkt weiterlaufen. Der zuständige Fachanwalt für Insolvenzrecht verschaffe sich derzeit einen Überblick über die wirtschaftliche Lage des Unternehmens und prüfe Sanierungsmöglichkeiten. Die 61 Mitarbeiter seien bis einschließlich Januar über das Insolvenzgeld abgesichert. (ys)

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