© Ellen Matzat

In Ottersweier ist auf einem Bauernhof eine Viehseuche ausgebrochen, die sog. „Blauzungenkrankheit“ – das hat weitreichende Folgen für die Landwirtschaft. Zum Schutz der Rinderbestände wurde eine 150 Kilometer große Sperrzone eingerichtet. Sie umfasst das gesamte Land Baden-Württemberg, das gesamte Saarland sowie südliche Teile von Rheinland-Pfalz und Hessen. Laut Agrarministerium ist das Virus für Menschen nicht gefährlich. Das Fleisch und Milch sowie Produkte daraus könnten bedenkenlos gegessen werden. Die Blauzungenkrankheit kann Schafe, Ziegen und Rinder befallen. Sie wird durch Mücken übertragen. Ein typisches Symptom ist eine geschwollene, blau gefärbte Zunge. (as)

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