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Im Streit um die Pyroshow zum Abschied vom alten Wildparkstadion hat der Karlsruher SC eine Niederlage vor dem DFB-Sportgericht kassiert.  Das Gericht verurteilte den Zweitliga-Aufsteiger heute wegen unsportlichen Verhaltens zu 3.000 Euro Geldstrafe. Dagegen will der KSC Berufung einlegen. Veranstalter der Abschiedsparty war nicht der Verein, sondern der Karlsruher Fan-Dachverband Supporters. Lange nach Schlusspfiff des Drittligaspiels gegen die Würzburger Kickers waren letzten November etwa 140 Seenotfackeln abgebrannt worden. Die örtlichen Behörden hatten die Pyroshow genehmigt. Das Gericht war nach KSC-Angaben dennoch der Auffassung, dass auch diese zeitlich getrennte Veranstaltung vom DFB hätte genehmigt werden müssen. (ys)

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