Gerade mal knapp eineinhalb Jahre ist es her, seit Pink mit „Beautiful Trauma“ ihr letztes Album rausgebracht hat. Jetzt legt sie mit „Hurts 2B Human“ nach – und ist diesmal deutlich mehr im Mainstream-Pop zu Hause als früher. Wobei man sagen muss: ohrwurmtaugliche Melodien hat die 39-Jährige ja schon seit jeher auch absolut drauf. Hochkarätige Unterstützung hat sich Pink geholt, an den Songs haben diesmal unter anderem Sia, Beck („Loser“) und  Imagine-Dragons-Sänger Dan Reynolds mitgewerkelt. Dazu gibt es  „Featurings“ zum Beispiel zusammen mit Khalid und Chris Stapleton, die ja zuvor bereits Marshmello bzw. Justin Timberlake schon bei deren Hits unterstützt haben. Unaufgeregt und ernsthaft geht es durch die 13 Songs, oft eben mit deutlich mehr Beats und Bässen als früher, zum Schluss wird es dann auch richtig ruhig mit mehreren Balladen – bei denen wiederum Pinks Stimme richtig glänzen kann.

Sven Steiner

Hustle

Walk Me Home

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Circle Of Game